Ein Projekt mit Herz und Verantwortung
Einleitende Worte von Schulleiter Hendrik Nitsch
Als in mir die Idee entstand, mein Hobby „Hund“ mit meinem Beruf „Lehrer“ zu verbinden, begann ich, mich intensiv mit dem Thema Schulhund zu beschäftigen. Dabei tauchten viele Fragen auf – zu pädagogischen, hygienischen, tierschutzrechtlichen und sicherheitsrelevanten Aspekten. Schritt für Schritt entwickelte sich daraus ein fundiertes Konzept, das den Einsatz eines Hundes im Schulalltag unserer Grundschule ermöglicht.
(Das vollständige Konzept zum Einsatz eines Schulhundes können Sie [hier einsehen].)
In der Fachliteratur finden sich bereits zahlreiche Beispiele von Grund- und Förderschulen, an denen erfolgreich Schulhunde eingesetzt werden. Für unsere Schule jedoch war dies Neuland – insbesondere in einem städtischen Umfeld. Deshalb ist uns eine kontinuierliche Evaluation und Weiterentwicklung des Projektes besonders wichtig.
Der Schulhund fördert nicht nur das soziale Miteinander, sondern trägt auch zur emotionalen Entwicklung, Motivation und Konzentrationsfähigkeit der Kinder bei.
Ich selbst bin ausgebildeter Diensthundeführer und beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema Hund und seinem Einsatz im pädagogischen Umfeld. Seit der frühen Prägungsphase begleitet mich Canio in einer fachkundigen Hundeausbildungsschule, wo wir gemeinsam von einer erfahrenen Trainerin betreut werden.
Bisher habe ich die Prüfung zur Leinenbefreiung und ein Negativgutachten erfolgreich absolviert. Aktuell befinde ich mich in der Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung sowie in der Zertifikatsausbildung „Schulhund“ der IHK Potsdam.
Als Lehrer für Naturwissenschaften bringe ich zudem fundierte biologische Kenntnisse über Körperbau, Verhalten und Tierhygiene mit – eine wichtige Grundlage für die verantwortungsvolle Arbeit mit Mensch und Tier.
Die 10 Schulhund-Regeln
Damit das Zusammenleben von Kindern und Hund harmonisch funktioniert, gelten an unserer Schule klare Regeln:Die Kinder werden von Frau Maurer und Frau Hardt betreut, die sie bei ihren Aufgaben im Schulalltag begleiten und unterstützen.
- 1. Wenn der Schulhund im Raum ist, bleiben alle ruhig – kein Rennen, Balgen oder Schreien.
- 2. Der Hund hat einen festen Ruheplatz, an dem er nicht gestört wird.
- 3. Der Hund entscheidet selbst, wo er sich aufhält, und darf sich jederzeit zurückziehen.
- 4. Gestreichelt wird nur nach Erlaubnis – immer nur von einem Kind und niemals von oben.
- 5. Dem Hund wird nichts weggenommen, er wird nicht angestarrt oder angepustet.
- 6. Vor jedem Kontakt ist die Zustimmung des Hundebesitzers einzuholen.
- 7. Füttern ist nur mit Erlaubnis erlaubt – beim Fressen oder Trinken darf der Hund nicht gestört werden.
- 8. Nach jedem Hundekontakt sind die Hände gründlich zu waschen.
- 9. Niemand muss Kontakt mit dem Hund haben, wenn er oder sie das nicht möchte.
- 10. Während des Unterrichts soll der Schulhund nicht ablenken – er ist Teil der Gemeinschaft, aber kein Spielzeug.
Ein Schulhund, der Herzen gewinnt
Mit Canio bereichert ein liebevoll ausgebildeter Hund unseren Schulalltag – er sorgt für Lächeln, schafft Nähe und lehrt unsere Kinder, Verantwortung, Rücksichtnahme und Empathie zu leben.
Die 10 Schulhund-Regeln
Damit das Zusammenleben von Kindern und Hund harmonisch funktioniert, gelten an unserer Schule klare Regeln:Die Kinder werden von Frau Maurer und Frau Hardt betreut, die sie bei ihren Aufgaben im Schulalltag begleiten und unterstützen.
- 1. Wenn der Schulhund im Raum ist, bleiben alle ruhig – kein Rennen, Balgen oder Schreien.
- 2. Der Hund hat einen festen Ruheplatz, an dem er nicht gestört wird.
- 3. Der Hund entscheidet selbst, wo er sich aufhält, und darf sich jederzeit zurückziehen.
- 4. Gestreichelt wird nur nach Erlaubnis – immer nur von einem Kind und niemals von oben.
- 5. Dem Hund wird nichts weggenommen, er wird nicht angestarrt oder angepustet.
- 6. Vor jedem Kontakt ist die Zustimmung des Hundebesitzers einzuholen.
- 7. Füttern ist nur mit Erlaubnis erlaubt – beim Fressen oder Trinken darf der Hund nicht gestört werden.
- 8. Nach jedem Hundekontakt sind die Hände gründlich zu waschen.
- 9. Niemand muss Kontakt mit dem Hund haben, wenn er oder sie das nicht möchte.
- 10. Während des Unterrichts soll der Schulhund nicht ablenken – er ist Teil der Gemeinschaft, aber kein Spielzeug.
Ein Schulhund, der Herzen gewinnt
Mit Canio bereichert ein liebevoll ausgebildeter Hund unseren Schulalltag – er sorgt für Lächeln, schafft Nähe und lehrt unsere Kinder, Verantwortung, Rücksichtnahme und Empathie zu leben.

